Die 5 biologischen Gesetze® zusammengefasst
erklärt

Die 5 biologischen Gesetzmäßigkeiten
 

Nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Aus Sicht der „Ganzheitlichen“ Medizin können folgende biologischen Gesetzmäßigkeiten herausgestellt werden, die für alle Krankheiten gelten, die nicht durch Unfall, Gift, Mangel Ernährung oder Verstrahlung entstanden sind.
 

Erste biologische Gesetzmäßigkeit

Die eiserne Regel des Krebs

  1. Alle Erkrankungen entstehen mit einem unerwartet, dramatischen, und isolativen Konflikt-Erlebnisschock, gleichzeitig auf allen drei Ebenen, der Psyche, dem Gehirn und dem Organ.

  2. Der Konflikterlebnisinhalt bestimmt im Augenblick des Erlebten sowohl die Lokalisation im Gehirn als auch die Lokalisation der Erkrankung am Organ.

  3. Der Krankheitsverlauf vom Konflikt an entspricht dem Verlauf im Gehirn und dem Verlauf der Erkrankung am Organ. Dieser Verlauf ist immer Synchron.

Zweite biologische Gesetzmäßigkeit
Jede Erkrankung ist ein zweiphasiges Geschehen, sofern es zu einer Lösung des Konfliktes kommt. Das vegetative Nervensystem steuert diese Prozesse.

Die 1. Phase:
In der Konfliktphase herrscht eine verstärkte Aktivität des Sympathikus vor (Sympathicotonie), das heißt, vom Beginn des Konfliktes an ist der ganze Organismus unter Dauerstress. Der Körper ist unfähig, in die Erholungsvorgänge, die Vagotonie (Heilungsphase) umzuschalten. Der Mensch und seine Gefühle laufen auf Hochtouren, je nach Konfliktzugehörigkeit erkranken Organe oder Körperteile.
Symptome dieses Dauerstresses sind:

  • Kalte Hände und Füße (kalte Haut)

  • Eventuell Gewichtsabnahme

  • Innerliche Unruhe mit körperlichem Zittern

  • Gedankenkreisen um das Problem

  • Schlaflosigkeit

  • Krankheitsentstehung

  • Appetitlosigkeit

Die 2. Phase:
In der Heilungsphase ist der Parasympathikus aktiv (Vagotonie).
Wird der Konflikt gelöst, breitet sich bei dem Betroffenen eine Entspannung aus, die ebenso einseitig ist, wie es die Anspannung (Stress) vorher war. Diese Phase wird auch Regenerationsphase genannt. Die körperlichen Schäden beginnen, sich zu normalisieren beziehungsweise zu heilen.


Symptome dieser einseitigen Entspannung sind:

  • Warme Hände und Füße

  • Wieder mehr oder großer Appetit

  • Große Müdigkeit, Abgeschlagenheit

  • Guter Schlaf

  • Eventuell Gewichtszunahme

  • Innere Zufriedenheit

Die Heilungsphase (Vagotonie) bringt oft mehr Symptome mit sich als die vorangegangene Konfliktphase.


Folgende (Erkrankungen) sind ausschließlich Symptome der Heilungsphase:

  • Ödeme

  • Entzündungen

  • Infektionskrankheiten

  • Fieber

  • Zysten

  • Schwellungen und Schmerzen

Je länger und intensiver die Konfliktphase gewesen ist, desto stärker sind die Symptome in der Heilungsphase.

Oft gibt es die so genannte hängende Heilung, das heißt, es treten immer wieder kurze Konfliktrezidive (Rückfälle) auf, welche die Heilungsphase immer wieder neu aktivieren und dadurch nicht zu Ende kommen lassen.

 

 

Dritte biologische Gesetzmäßigkeit
Es existiert ein ontogenetisches (entwicklungsgeschichtliches) System der Erkrankungen.             Je nachdem wo der Konfliktschock im Gehirn einschlägt, haben diese Hirnrelaise keimblattverwandte Organe und keimblattverwandte Zellformationen.

  • Konflikte des Stamm- und Kleinhirns bewirken in der konfliktaktiven Phase eine Zellvermehrung bis zur diagnostizierbaren Krankheit (z. B. Tumor). In der Heilungsphase wird die Vermehrung abgebaut.

 

  • Konflikte des Großhirns und Marklagers bewirken genau Gegenteiliges: In der konfliktaktiven Phase wird Gewebe abgebaut und in der Heilungsphase wieder aufgebaut. Hier finden wir in der konfliktaktiven Phase Funktionsbeeinträchtigung beziehungsweise Funktionsausfall und Lähmungen.

Vierte biologische Gesetzmäßigkeit
Das ontogenetisch (entwicklungsgeschichtlich) bedingte System der Mikroben:

Zu jeder keimblattverwandten Organgruppe gehören ausnahmslos in der Konfliktlösungsphase (Heilungsphase) spezifische keimblattverwandte Mikroben. Die Mikroben sind nicht die Verursacher der Heilungssymptome, sondern nur die Optimierer der Heilungsphase. Sie arbeiten ausschließlich in der 2. Phase, also von der Lösung des Konfliktes an bis zum Ende der Heilungsphase.

 

Das Entoderm / Inneres Keimblatt
Dem inneren Keimblatt können die Funktionen “Überleben“ und „Sich-Vermehren“ zugeordnet werden. Aus ihm entwickeln sich Organe, die dem Stadium der ersten Lebewesen, der Einzeller entsprechen. Diese waren direkt von ihrem natürlichen Milieu, dem Meer abhängig und mit ihm in direktem Kontakt. In ihm lebten sie und von ihm bezogen sie Nahrung und hier vermehrten sie sich.
Organe des inneren Keimblattes reagieren empfindlich auf Konflikte, die mit dem „Fassen eines Brockens“ zu tun haben. Hierzu gehören Situationen, in denen man den „Brocken“ nicht zu fassen bekommt, ihn nicht hinunterschlucken kann. Todesangstkonflikte, Existenzkonflikte, unverdaulicher Ärger oder schwere Verlustkonflikte.
Aus dem Inneren Keimblatt haben sich die lebenswichtigen Organe entwickelt: Verdauungsorgane (Mittelteil des Magens, Darm außer Enddarm), ein Teil der Leber, ein Teil der Lunge, die Prostata und die Gebärmutterschleimhaus ohne Gebärmutterhals.
Was die Gehirnzugehörigkeit anbelangt, kann dem inneren Keimblatt beziehungsweise den entsprechenden Organen das Stammhirn zugeordnet werden.

Ektoderm / Äußeres Keimblatt
Das äußere Keimblatt wurde entwicklungsgeschichtlich relevant, als es um das Überleben außerhalb des sicheren Meeres, auf dem Festland ging. Neue Gefahren drohten dort, die es notwendig machten, Organe zu bilden, die genaue Auskünfte über die Umgebung geben konnten. Außerdem war es wichtig zu überprüfen, was in das Innere des Körpers hereingelassen wurde. Dazu war der Kontakt mit Gleichartigen hilfreich.
Entsprechend reagieren Organe des äußeren Keimblattes sensibel auf Konflikte des Hereinlassens und des Ausscheidens, also der Abgrenzung, außerdem auf Konflikte der Sinneswahrnehmung, Konflikte des Kontaktes zu anderen Mitgliedern der Spezies (Trennungskonflikt).
Die zugehörigen Organe sind alle, die für die Verbindung mit der Außenwelt verantwortlich sind: alle Sinnesorgane, die Innenhaus (Intima) der Koronararterien und –venen (hier findet übrigens der Herzinfarkt statt), alle Zufahrts- und Abfahrtswege der lebenswichtigen Organe (die Gallengänge der Leber, die Bauspeicheldrüse, die Bronchien vor den Lungen, der Eingang und Ausgang des Magens, des Darms usw.), alle Organe, die der Verständigung mit anderen Lebewesen dienen oder der gegenseitigen Abgrenzung (äußere Geschlechtsteile, Blase, Zähne, die Oberhaut (Epidermis).
Im Gehirn steht die Großhirnrinde in Verbindung mit den Organen dieses Keimblattes.

Mesoderm / Mittleres Keimblatt
Das mittlere Keimblatt steht im Zusammenhang mit der Entwicklung von Mehrzellern aus Einzellern. Diese schotteten sich durch eine Haut vom Meer ab und bildeten selbst eine Flüssigkeit, die dem Meerwasser ähnlich war. Darüber hinaus entstanden im Inneren der Zellverbände Regelsysteme, welche die Nachahmung des Meerwassers gewährleisten konnten. Anfangs wurde diese Aufgabe von Hormonen erfüllt. Aus immer gleichen Hormonströmen bildeten sich dann die Nervenfasern. Schließlich bildeten sich Bewegungsorgane, um dem Lebewesen Bewegungsfreiheit zu sichern.
Organe und Körperteile des mittleren Keimblattes reagieren auf Konflikte der Anpassung, der Koordination, der Attacken und des Selbstwerteinbruchs.
Zu ihnen gehören sämtliche Knochen, Knorpel, Sehnen und Muskeln des Skeletts, die Darum- und Herzmuskulatur, Hormon produzierende Drüsen wie Eierstock, Hoden, Brustdrüsen und Nebennieren, Blutgefäße, Blutzellen, Lymphzellen, Lymphdrüsen, Milz, Nieren, die Lederhaut, alle Organ umschließenden Häute wie Brustfell, Rippenfell und Herzbeutel.
Diese Bestandteile des Körpers werden entsprechend ihrer Entwicklungsgeschichte von zwei verschiedenen Gehirnteilen aus gesteuert: die Häute vom Kleinhirn und Teile vom Großhirnmarklager.

 

Therapie:
Jede Methode ist nur so gut wie ihre Therapie – der Teufelskreis einer "Krankheit" entsteht regelmäßig durch die Missachtung des Zusammenspiels der Dimensionen Körper, Geist und Seele und durch das einseitige Behandeln (Therapieren) des körperlichen Symptoms.

Eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist, den Konflikt und dessen Inhalt zu betrachten und zusammen mit dem Patienten nach einer Lösung zu suchen. Eine Konfliktbewältigung beziehungsweise –lösung bedeutet für den Menschen innerliche, seelische Zufriedenheit. Im Gehirn findet eine Umschaltung zum Normalrhythmus (Normotonie) statt, und körperlich ist die Vagotonie in Form einer Heilung beziehungsweise einer Wiederherstellung zu sehen und zu spüren. Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden nur in der Vagotonie aktiviert, der Arzt oder Therapeut bereitet dies vor, begleitet und überwacht den weiteren Heilungsverlauf mit den verschiedensten Therapien, je nach Zustand und Schwere der Erkrankung.

Beispiel: Rückenschmerzen
Menschen, die ihr Selbstwertgefühl verloren haben, sich von einer Sache oder Person gedemütigt fühlen, nicht Nein sagen können, sich ausgenutzt fühlen, sich erniedrigt fühlen, leiden sehr gerne an lang anhaltenden Rückenschmerzen im Lendenbereich. Die Wirbelsäule samt Bandscheibe, Muskulatur und Bandapparat gehört zum mittleren Keimblatt (Mesoderm). In der Krankheits-Entstehungsphase kommt es hier zu Verkrampfungen, Entmineralisierungen und Absterben von Gewebe. In der Heilungsphase findet ein Wiederaufbau des Gewebes statt, was durch die begleitenden Schwellungen sehr unangenehm und schmerzhaft sein kann (Bandscheibenvorfälle gehören hier ebenfalls dazu). Die Zusammenhänge des Schmerzes und die erlebten Emotionen und Gefühle müssen dem Patienten näher gebracht werden, wenn der Erfolg von Dauer sein soll. Die begleitende Wirbelsäulen- und Skelettsteifigkeit muss gleichzeitig osteopathisch beobachtet und behandelt werden. Der Krankheits- beziehungsweise Heilungsverlauf lässt sich röntgenologisch festhalten.

Beispiel: Leberbeschwerden
Panikartige Existenzverluste oder ein großer Geldverlust, der den Menschen in den Ruin treiben kann, oder ein Arbeitsplatzverlust können der Auslöser von einer schweren Lebererkrankung sein. Die Heilungsphase ist von Fieber, Nachtschweiß und extremer Müdigkeit begleitet. Das Lebergewebe gehört zum inneren Keimblatt (Entoderm) und kann in der Heilungsphase enorme hirnorganische Komplikationen im Stammhirn bereiten.

Beispiel: Grippe
Bei den Symptomen des so genannten grippalen Infektes wie Müdigkeit, Fieber, Nachtschweiß, Husten, Rötung, eitrigen Mandeln und verstopfter Nase handelt es sich um Heilungssymptome des Hals-Rachen-Bereiches. Aus Unkenntnis werden sie als eigenständige Krankheit betrachtet, gegen die behandelt und geimpft wird. Grippale Infekte haben selbstverständlich einen biologischen Erlebniskonflikt im Hintergrund mit Schleimzellenvermehrung im Hals-Rachen-Bereich (Kloß im Hals). Sie haben nichts mit den Grippenviren zu tun, die sich nach geläufiger Meinung über die Kontinente ziehen. Es werden nirgendwo so viele therapeutische Fehler gemacht wie bei der Grippe.

Beispiel: Brustknoten
Bei den Säugetieren kann beobachtet werden, dass bei einer Notsituation des Nachwuchses die Milchdrüsen der Mutter anschwellen und somit für das Kind mehr Milch zur Verfügung steht. Wir Menschen haben uns im Laufe der Evolution weiterentwickelt, aber die biologischen Lebensabläufe und dessen Reaktionen blieben die gleichen.
Wenn eine Mutter einen nicht lösbaren „Ärger – Sorgen – Streitkonflikt“ mit den Kindern oder dem Partner bekommt, so schwellen ihr die Milchdrüsen an, im Extremfall kommt es zu einer Vermehrung der Milchdrüsenzellen, um der biologischen Notsituation als Mutter gerecht zu werden. Da sich aber die heutigen Mütter außerhalb der Stillzeit befinden, wird diese Brustdrüsenschwellung als Verhärtung angesehen und vom Arzt auch so diagnostiziert. Jegliche Verhärtung oder Zellvermehrung in der weiblichen Brust wird in der westlichen Schulmedizin als tumorös angesehen und dementsprechend behandelt.
Für eine schulmedizinisch orientierte Frau bricht bei der Diagnoseeröffnung „Brustkrebs“ eine Welt zusammen. Die Assoziation „Krebs ist gleich Tod“ lässt die Frauen in ein extrem tiefes Loch fallen, begleitet mit Panik, Ängsten und Sorgen ohne Halt und Hoffnung. Sie fühlen sich alleine gelassen mit der niederschmetternden Diagnose, haben immer den Tod vor Augen und klammern sich an jeden Strohhalm. Metastasen wären vermeidbar.
Ab hier beginnt das Geschäft mit den Metastasen: Die panikartigen Gedankengänge während der Diagnoseeröffnung und deren Inhalte sind hauptverantwortlich für die hinzukommenden Tumoren, die in der Medizin als Metastasen bezeichnet werden. Jegliche Untersuchungen werden mit weiteren Ängsten erwartet – ein Zustand, der eine Heilung (Vagotonie) nicht zulässt. Je länger dieser Zustand anhält, umso mehr nehmen die Metastasen zu; die Ängste und Hilflosigkeiten übertragen sich im Laufe der Zeit auf die ganze Familie, und die mitleidenden Ratschläge von Bekannten nehmen einem noch den Rest von Hoffnung.
Typischerweise führen panikartige Gedankengänge mit dem Inhalt Todesangst zur Lungenmetastase. Ängste, die Brust zu verlieren, können Rippenfellmetastasen verursachen. Ein Selbstwerteinbruch bezüglich der Brust kann Lymphknotenmetastasen provozieren. Bei schwerem Selbstwerteinbruch in der Person besteht die Gefahr von Knochenmetastasen. Frauen, die sich an der Brust verunstaltet fühlen, neigen zu Melanombildungen. Durch das panikartige Gefühl, alleine und hilflos zu sein, können Nierensammelrohrmetastasen entstehen.
Die Nomenklatur „Generalisierte Metastasierung“ und die Hoffnungslosigkeit, der Krankheit ausgeliefert zu sein, treiben die Frauen in den tiefsten Orkus der Auszehrung (Kachesie) und somit in den sicheren Tod.
In Anbetracht der Erkenntnisse hat die an Brustkrebs erkrankte Frau die Möglichkeit, die Ursache ihrer Erkrankung selbst in die Hand zu nehmen und mit Hilfe der Medizin das Problem zur Lösung zu bringen. Egal ob naturwissenschaftlich oder naturheilkundlich betrachtet, die Metastasenbildung und die daran gekoppelte hohe Sterblichkeit ist in jedem Fall einem Versagen der Medizin zuzuschreiben. Für einen aufgeschlossenen Arzt oder Therapeuten, der Neuerungen in der Medizin nicht scheut, stellen die vorbeugenden Metastasen Behandlungen dahingegen die Krönung seines Berufes dar.

Die Kraft des Geistes
Die heutige Naturwissenschaft und Medizin zielen fast immer nur auf den physischen Menschen ab. Ihre Vertreter sind besessen vom körperlichen Wohlergehen und von der Fortsetzung der physischen Existenz bis ins Unendliche. Solange man davon überzeugt ist, dass Kraft nur aus der Materie kommt, wird die Medizin nur reparieren können. Heilen ist etwas anderes.
Zum Heilen gehört zum Beispiel das Wissen, dass Krankheit eine sehr wichtige Korrektur im Leben eines Menschen sein kann – und zwar dann, wenn er etwas Wesentliches vergessen hat: seine Beziehung zur geistig-seelischen Kräftewelt, seine Kenntnis der menschlichen Ethik. Unkenntnis hat ihn krank gemacht.
Wenn ich die Folgen des Vergessenes und der Unkenntnis beseitige, ohne auf die Ursachen aufmerksam gemacht zu haben, ja dann habe ich dem Menschen die Krankheit einfach „weggenommen“ – und ihn damit möglicherweise um seine Chance gebracht, sich in der Krankheit zu „erleben“, sich als neuer Mensch zu erheben.

Fünfte biologische Gesetzmäßigkeit
Die Quintessenz:

Hier geht es um die Sinnhaftigkeit einer „Krankheit“. Wichtig ist zu verstehen dass Krankheit einen Sinn macht aus Biologischer und nicht unbedingt aus Psychologischer Sicht.

Es geht darum wieder Biologisch denken zu lernen und nicht alles zu psychologisieren.

 

Wenn man diese Gesetzmässigkeit verstanden hat, erkennt man den Trugschluss dass man eine Krankheit nicht bekämpfen kann, sondern sie verstehen muss. Man muss verstehen dass es um ein Sinnvoll Biologisches Sonderprogramm geht, also vereinfacht gesagt um eine Reparatur, und Reparaturen schmerzen zB. Zahnarzt.

Um die 5 biologischen Gesetze besser zu verstehen empfehlen wir den Online-Kurs