Hirn-Thrombosen im zeitlichen Zusammenhang mit der Corona mRNA-Impfung

Scheinbar gibt es manchmal selten(!) auftretende Hirn-Thrombosen im zeitlichen Zusammenhang mit der Corona mRNA-Impfung.

Wie lässt sich das erklären?

 

Nach dieser Information wirst Du diesen Zusammenhang verstanden haben:

Im Blut schwimmen wenige Blutplättchen (Thrombozyten) im Körper verteilt - nur 0,001% des gesamten Blutes.

Ihre Aufgabe ist es Wunden von innen zu verstopfen / zu verschließen.

Dazu verkleben sie sich und bilden einen Pfropfen = Thrombus. 

Das kann in 2 Fällen passieren, einer davon ist weniger bekannt:

 

1. allgemein bekannter Fall:
Wenn es z.B. durch eine Schürfwunde zu einer Verletzung der Innenauskleidung ("Endothel") eines Blutgefäßes kommt, sendet dieses Endothel in diesem Moment Stoffe aus,

  • die die Anhaftung der Blutplättchen begünstigen,

  • die die Blutplättchen "klebewillig" machen

  • die die Blutplättchen an der verwundeten Stelle sammeln.

Die Blutplättchen lagern sich an der Wunde ab, damit die Blutung stoppt (Verstopfung = Thrombus).
Dann beginnt der Körper mit Bindegewebs-Kleber ("Fibrin") die Wunde klebrig zu verschließen und zu verkrusten.
Unter dieser Kruste kann dann die Wundheilung passieren. Anschließend löst sich der Thrombus wieder auf.

2. weniger bekannter Fall: 

Wenn es ohne äußere Wunde eine entzündliche Schwellung im Blutgefäß gibt (im Endothel), an der das Blut langsam genug fließt, dass sich ein größerer Thrombus daran bilden kann: Die Entzündung lockt die Thrombozyten an.

Einordnung mit den 5 Naturgesetzen:
Genau das passiert nach einer Konflikt-Lösung der Blutgefäße.
Diese reagieren konfliktiv auf einen Selbstwerteinbruch (mit der Konfliktnuance der Anpassungsfähigkeit).
Die Körperstellen, an denen der Körper den Selbstwerteinbruch interpretiert zeigt auf das Konflikt-Thema:

So ist das Thema bei einem solchen Selbstwerteinbruch im Kopfbereich: "nicht schlau genug zu sein, um eine Entscheidung zu treffen / sich anzupassen"

Hirntrombosen z.B. können entsprechend nach einem gelösten intellektuellen Selbstwerteinbruch entstehen, der thematisch natürlich in diese schwer durchschaubare, aktuelle Zeit passt, wenn sich genügend Thrombozyten an der Schwellung sammeln!

Hier kommt nun die mRNA Impfung ins Spiel:

Eine Impfung besteht grundsätzlich aus zwei Dingen:

a) dem Wirkstoff
b) Hilfsstoffen, die den Wirkstoff in die Zellen bringen sollen

Bei mRNA Impfungen sind die Hilfsstoffe z.T. Nano-Lipide.

Wichtig zu wissen ist:
Alle Nano-Stoffe können Körper-Gewebe durchdringen, obwohl z.B. eine Membran dazwischen ist.

Diese Eigenschaft ist bei den Nano-Lipiden in der mRna Impfung gezielt gewollt:

Die Zellmembran soll passiert werden, damit der Wirkstoff in die Zelle kann!

Dadurch kommt es jedoch unvermeintlich zu einer Reizung u.a. eben der Blutgefäße für einige Wochen (bis ca. 3 Wochen nach der Impfung, laut Dr. Stefan Lanka).

Für den Körper fühlt sich das in dieser Zeit wie eine großflächige Schürf-Wunde an.

Dadurch werden die Thrombozyten (Blutplättchen) angeregt, klebewillig zu werden, wie bei einer Wunde.

Wichtig zu wissen:
Wenn es keine Schwellung in den Blutgefäßen gibt, an der die Thrombozyten anhaften könnten, passiert so weit nichts.

 

Dies ist in den meisten Fällen auch der Fall.

Löst sich jedoch innerhalb dieser 3 Wochen ein Selbstwerteinbruch der Blutgefäße ("ich habe es geschafft..."), entsteht eine entsprechende Schwellung.

Dadurch haben die Throbozyten jetzt eine Stelle, an der sie verkleben können.

Solch eine Selbstwert-Lösung kann entweder zufällig in diese Zeit fallen, oder perfiderweise bei Menschen mit großer Angst oder Panik vor der Pandemie sogar durch den Akt der Impfung geschehen, wenn sie vorher einen Konflikt mit der Pandemie hatten:

"Endlich habe ich einen Weg gefunden mit der Pandemie umzugehen / mich daran anzupassen."

Je mehr konfliktive Angst, Impfung ja oder nein - Gefühl, Panik vor der offiziellen Pandemie und je erlöster jemand sich durch die Impfung fühlt, desto wahrscheinlicher eine Konfliktlösung.

Und je mehr Nano-Lipide im Blut, desto stärker die Reizung, und desto klebefreudiger sind die Thrombozyten.

Als Faustformel kann man sich zusätzlich orientieren:

Je schwächer die unmittelbaren Impf-Nebenwirkungen (z.B. kaum schmerzender Impfarm); desto wahrscheinlicher ist es, dass die Impfung ein Blutgefäß (oder in die Nähe) getroffen hat und sich diese im Blut verteilt hat. Dadurch gibt es eine stärkere Reizung im Blutsystem über ein paar Wochen, weil mehr Nano-Partikel in den Blutgefäßen sind.

Je stärker die unmittelbaren Impf-Nebenwirkungen sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Impfung nur den Muskel getroffen hat und die Nano-Lipide nicht in die Blutgefäße gewandert sind = schwächere Reizung im Blutsystem.

Und noch etwas:
Dass sich schlimme Nebenwirkungen am eigenen Körper erst lange Zeit nach der Impfung zeigen, oder man sich bei Geimpften mit Spike-Proteinen "anstecken" kann und das einen wirksamen Effekt auf den eigenen Körper hat, kann mit den 5 Naturgesetzen nicht nachvollzogen werden.

Ob der Körper jedoch die Nano-Partikel wieder ausscheiden kann, ist nicht bekannt, ebensowenig, ob die Keimzellen effektiv verändert werden können.

Ich freue mich, wenn ich Dir zu mehr Orientierung und Verständnis in diesem Thema bringen konnte und Du die Wirkweise von den manchmal auftretenden Thrombosen im zeitlichen Zusammenhang von Impfungen jetzt besser durchschauen kannst.

Beste Grüße

Wenn du die Grundlagen zu diesem Thema besser verstehen möchtest kannst du dir den Vortrag kostenlos holen, wenn du auf den Button klickst: